Bioidente Hormontherapie

Das Hormonsystem hat einen ganz wesentlichen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesundheit unseres Körpers. Hormone beeinflussen jede einzelne Zelle des Organismus. Von der pharmazeutischen Industrie wurden und werden laufend hormonähnliche Substanzen entwickelt, die ÄHNLICH aber nicht gleich wirken wie unsere körpereigenen Hormone. Sie docken zwar an den entsprechenden Empfängerzellen in unserem Körper an, sind dort aber nicht passgenau ( stellen Sie sich einen Schlüssel vor, dessen Bart nicht genau ins Schloss eingeführt werden kann ) und verursachen so neben den erwünschten auch teils fatale Nebenwirkungen. Oftmals nehmen vor allem Frauen über Ihre gesamte Lebensspanne Jahre bis Jahrzehnte künstliche Hormone in Form von Verhütungsmitteln wie der Pille, Hormonspirale, Hormonpflastern, oder während der Menopause für Wechselbeschwerden entsprechende Präparate ein. Der Einsatz von Hormonen jeglicher Art darf niemals leichtfertig oder ohne gründliche individuelle Beratung und vorherige Untersuchung erfolgen. Wenn sich allerdings aus der Zusammenschau der Beschwerden die Notwendigkeit einer hormonellen Unterstützung ergibt, so sollte man vorrangig an die Verabreichung bioidentischer, also den vom gesunden Körper in derselben Form gebildeten Hormone denken. Die Pharmaindustrie empfiehlt diese Hormone nicht, weil sie kaum Geld einbringen, im Gegensatz zu künstlich veränderten, patentierbaren Fremdhormonen. Hormonähnliche Substanzen, die unsere Gesundheit negativ beeinflussen, finden sich bereits in großem Maß in unserer Umwelt / Nahrungskette. Da gibt es Kosmetika / Zahnpasten mit hormonwirksamen Inhaltsstoffen,  hormonell belastetes Fleisch / Milchprodukte von Tieren mit Hormonmast, Weichmacher in Plastik und Kleidung (Fleecestoffe ) Innenbeschichtungen von Konservendosen                ( Xenohormone ) und letztlich alle diese Hormone und deren Abbauprodukte in unserem Trinkwasser. Diese Fremdhormonbelastung ist mittlerweile Gegenstand umfangreicher Untersuchungen durch Umweltmediziner. Zyklusstörungen, Unfruchtbarkeit, Schilddrüsenstörungen, Osteoporose, ADHS, Gewichtsprobleme, Diabetes, Müdigkeitssyndrom, Fibromyalgie, Autoimmunerkrankungen, sexuelle Störungen, Wechseljahresbeschwerden, Depressionen, etc. können dadurch mitverursacht werden und gleichzeitig durch die sachgerechte Behandlung mit bioidenten Hormonen im Verein mit einer Ausleitung der Fremdhormonbelastung und Ernährungsumstellung deutlich verbessert werden.